Das letzte große Ding
„Second Life“, der Kontinent, den es nur im Internet gibt, hatte fünfzehn Millionen Bewohner. Viele von ihnen sind weitergezogen. Die jüngste der Welten, die wir uns erschaffen haben, ist die erste, die wir wieder aufgeben. Ein Avatar erzählt.
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http://www.faz.net/s/RubDDDF614E9B1C49B682201320840984FF/Doc~EE5E0184A72E64FE0BE8B52B0FC727F1C~ATpl~Ecommon~SMed.html
Quelle: Mühl, Melanie: Zweites Leben, 19. Mai 2009, URL: http://www.faz.net/s/RubDDDF614E9B1C49B682201320840984FF/Doc~EE5E0184A72E64FE0BE8B52B0FC727F1C~ATpl~Ecommon~SMed.html ( 19. Juli 2009, 14:00 MEZ)
Sonntag, 19. Juli 2009
Zeitungen und Magazine
Zeitungen:
Outworld:
Frankfurter Allgemeine ( FAZ): http://www.faz.de/
Süddeutsche Zeitung ( SZ): http://www.sueddeutsche.de/
Handelsblatt ( HB): http://www.handelsblatt.com/
Financial Times: http://www.financialtimes.de/
The Wall Street Journal: http://interactive.wsj.com/
Inworld:
http://www.slenquirer.com/
http://www.avameo.de/
http://www.slentre.com/
http://jvwresearch.org/index.php?_cms=default,0,0
Magazine:
Wirtschaftswoche: http://wiwo.de/
Manager- Magazin: http://www.manager-magazin.de/
Auszüge aus der nationalen und internationalen Wirtschaftspresse:
Deutsche Bundesbank:
http://www.bundesbank.de/
Eigene Erhebungen ( Forschungstechniken) :
http://harvardbusiness.org/search/Second%2520Life?Ns=publication_date1
Branchenrelevante Links zur Werbe- und Kommunikationsbranche:
1. Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. Ag.maIm Bereich Media-Analyse werden hier Informationen zu allen wichtigen Medien bereitgestellt bzw. über den aktuellen Stand der Forschung informiert. http://www.agma-mmc.de/
2. Agentur.de StudienAuf der Internetseite agentur.de werden im Bereich Medien/Werbung Studien zum Thema Marken und Markenstärke aufgelistet.http://www.agentur.de/
3. AWA Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse. Im Präsentations-Archiv der AWA sind eine Vielzahl an Vorträgen, Daten und Fakten zum Download verfügbar. So beispielsweiße „Die Zielgruppe der Zukunft: 50 plus“ oder „Die Chance der Marke im Zeitalter der Discounter“.http://www.awa-online.de/
4. Bundesverband Digitale Wirtschaft Studiendatenbank. Der BVDW bietet eine umfangreiche Studiendatenbank zu den verschiedenen Kernbereichen der Digitalen Wirtschaft an. Die Datenbank ist unterteilt nach Themen wie E-Commerce, iTV oder IP & IT.http://www.bvdw.org/
5. Focus MediaLine Markt-Media-Studien. Focus MediaLine präsentiert Studien rund um den Media-Markt, so bspw. Marktbeobachtungen der LAE.http://www.focus.de/
6. Horizont Studien. Die Zeitschrift Horizont hat online verfügbar einige Studien zum Download bereitgestellt zu Themen wie Leistungsanalyse Kommunikationsfachpresse. Außerdem können Studien wie z.B. der Career Guide, Werbetrends und eine Nutzerstrukturanalyse bestellt werden.http://www.horizont.net/
7. W&V Studiendatenbank. Die Zeitschrift W&V sammelt online in einer Datenbank verschiedene Studien zur Werbe-, Medien- und Marketingbranche.http://www.wuv.de/
8. Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e.V. Services – LiteraturIm Bereich Literatur werden Studien und Publikationen des ZAW zu den Themen Werbung in Deutschland, Werbewirtschaft, Werbeberufe o.ä. angeboten. Auch die Bereiche Politik und Werbung bzw. Werbung und Gesellschaft werden abgedeckt.http://www.zaw.de/index.php?menuid=96
9. The Berkely Electronic Press: http://www.bepress.com/index.html
Outworld:
Frankfurter Allgemeine ( FAZ): http://www.faz.de/
Süddeutsche Zeitung ( SZ): http://www.sueddeutsche.de/
Handelsblatt ( HB): http://www.handelsblatt.com/
Financial Times: http://www.financialtimes.de/
The Wall Street Journal: http://interactive.wsj.com/
Inworld:
http://www.slenquirer.com/
http://www.avameo.de/
http://www.slentre.com/
http://jvwresearch.org/index.php?_cms=default,0,0
Magazine:
Wirtschaftswoche: http://wiwo.de/
Manager- Magazin: http://www.manager-magazin.de/
Auszüge aus der nationalen und internationalen Wirtschaftspresse:
Deutsche Bundesbank:
http://www.bundesbank.de/
Eigene Erhebungen ( Forschungstechniken) :
- Direkte Beobachtung
- Interview, Befragung
- Experiment
- Dokumentenanalyse
- Deutsches Insitut für Wirtschaftsforschung: http://www.diw.de/
- Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung: http://www.uni-tuebingen.de/iaw
- Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit: http://www.iab.de/
- Institut der deutschen Wirtschaft e.V. : http://www.iwkoeln.de/
- Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel
- Rheinisch- Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung: http://www.rwi-essen.de/
- Schmalenbach - Gesellschaft Betriebswirtschaft e.V. : http://www.schmalenbach.org/
- Zentralarchiv für empirische Sozialforschung an der Universität zu Köln: http://www.za.uni-koeln.de/
http://harvardbusiness.org/search/Second%2520Life?Ns=publication_date1
Branchenrelevante Links zur Werbe- und Kommunikationsbranche:
1. Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. Ag.maIm Bereich Media-Analyse werden hier Informationen zu allen wichtigen Medien bereitgestellt bzw. über den aktuellen Stand der Forschung informiert. http://www.agma-mmc.de/
2. Agentur.de StudienAuf der Internetseite agentur.de werden im Bereich Medien/Werbung Studien zum Thema Marken und Markenstärke aufgelistet.http://www.agentur.de/
3. AWA Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse. Im Präsentations-Archiv der AWA sind eine Vielzahl an Vorträgen, Daten und Fakten zum Download verfügbar. So beispielsweiße „Die Zielgruppe der Zukunft: 50 plus“ oder „Die Chance der Marke im Zeitalter der Discounter“.http://www.awa-online.de/
4. Bundesverband Digitale Wirtschaft Studiendatenbank. Der BVDW bietet eine umfangreiche Studiendatenbank zu den verschiedenen Kernbereichen der Digitalen Wirtschaft an. Die Datenbank ist unterteilt nach Themen wie E-Commerce, iTV oder IP & IT.http://www.bvdw.org/
5. Focus MediaLine Markt-Media-Studien. Focus MediaLine präsentiert Studien rund um den Media-Markt, so bspw. Marktbeobachtungen der LAE.http://www.focus.de/
6. Horizont Studien. Die Zeitschrift Horizont hat online verfügbar einige Studien zum Download bereitgestellt zu Themen wie Leistungsanalyse Kommunikationsfachpresse. Außerdem können Studien wie z.B. der Career Guide, Werbetrends und eine Nutzerstrukturanalyse bestellt werden.http://www.horizont.net/
7. W&V Studiendatenbank. Die Zeitschrift W&V sammelt online in einer Datenbank verschiedene Studien zur Werbe-, Medien- und Marketingbranche.http://www.wuv.de/
8. Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e.V. Services – LiteraturIm Bereich Literatur werden Studien und Publikationen des ZAW zu den Themen Werbung in Deutschland, Werbewirtschaft, Werbeberufe o.ä. angeboten. Auch die Bereiche Politik und Werbung bzw. Werbung und Gesellschaft werden abgedeckt.http://www.zaw.de/index.php?menuid=96
9. The Berkely Electronic Press: http://www.bepress.com/index.html
Sonntag, 7. Juni 2009
"Mit Web 2.0 wird Kunst zum Massenphänomen"
Web-2.0-Phänomene wie Facebook, YouTube oder Second Life sind mittlerweile ein bestimmender Gestaltungsfaktor im Informations- und Kommunikationsalltag der Menschen. Ihre enorme Popularität hat dazu geführt, dass avantgardistische Kunst heute zu einer Massenbewegung geworden ist."
Zu dieser Einschätzung kam Jay David Bolter, Professor und Co-Direktor des Wesley Center for New Media am Georgia Institute of Technology1, im Rahmen eines Gastvortrags am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaften der Universität Wien. Dies sei eine beeindruckende Leistung, die in der Geschichte der Avantgarde bisher noch nie gelungen sei. "Die Kunst hat damit an Distanz zur Lebenspraxis eingebüßt und findet im Internet eine neue Ausrucksmöglichkeit", so Bolter.
Um seine These zu untermauern, verweist der Autor mehrerer einflussreicher Bücher zur Theorie der Neuen Medien vor allem auf das Beispiel der sozialen Online-Netzwerke. "Social Communitys laden ihre Mitglieder dazu ein, die Webseite nach ihren eigenen Wünschen zu gestalten. Sie stellen eine moderne Form der Identitätsbildung der Menschen dar und weisen eine Vielzahl der Eigenschaften von künstlerischer Avantgarde auf", erklärte Bolter. Ihre Praxis liege in der kreativen Gestaltung, Nachahmung und Verbreitung von Informationen. Gleiches gelte auch für die Videoplattform YouTube, auf der User unter dem Motto "Broadcast Yourself" einen "narzistischen Selbstdarstellungsdrang" befriedigen könnten. "Inzwischen gibt es unzählige YouTube-Künstler, die dort ihre künstlerischen Werke einer breiten Öffentlichkeit präsentieren und weiterverbreiten", ergänzte Bolter.
Auch virtuelle Internet-Spielwelten à la Second Life seien Beispiele für die zunehmende Annäherung von Kunst und Lebenspraxis. "Second Life ist in dieser Hinsicht außergewöhnlich, weil es eine virtuelle Umgebung ist, die alleine von den Nutzern gestaltet und entwickelt worden ist. Sie bietet ihren Teilnehmern zudem eine Möglichkeit, kulturelle Ereignisse zu inszenieren und neue Kommunikationsformen zu entwickeln und auszutesten", erläuterte Bolter. Auf diese Weise werde letztendlich die Kluft zwischen der physischen Welt und jener der Medien überwunden. "Diese Grenze verschwindet durch die neuen Technologien zusehends. Second Life ist mittlerweile eine Art kapitalistische Gegengesellschaft, in der die Nutzer auch virtuelle Güter für reales Geld verkaufen können", schilderte Bolter.
Laut dem Vordenker der Neuen Medien ist unsere gegenwärtige Medienkultur von zwei Formen der Mediatisierung geprägt, die auf grundverschiedenen Ordnungen des Sehens und Darstellens beruhen. Erstere, die sogenannte "Transparenz", finde sich vor allem in Mainstream-Unterhaltungsfilmen, TV-Dramen und einer Fülle von Nachrichtenmedien. Die zweite Form namens "Hypermedialität" erkenne man hingegen in avantgardistischer Kunst, aber auch in neuen digitalen Applikationen wie klassischen Web-2.0-Anwendungen oder Alternate Reality Games (ARGs), die mit und über verschiedene Medien hinweg gespielt werden. "Wir leben heute in einem Medienzeitalter, in dem die Strategie der künstlerischen Avantgarde über ein höheres Ansehen und eine stärkere Verbreitung verfügt als jemals zuvor. Ihre Ästhetik hat über die enorme Popularität der Phänomene des Web 2.0 einen festen Platz in der Medienkultur moderner Gesellschaften erlangt", so Bolter abschließend. (pte)
Zu dieser Einschätzung kam Jay David Bolter, Professor und Co-Direktor des Wesley Center for New Media am Georgia Institute of Technology1, im Rahmen eines Gastvortrags am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaften der Universität Wien. Dies sei eine beeindruckende Leistung, die in der Geschichte der Avantgarde bisher noch nie gelungen sei. "Die Kunst hat damit an Distanz zur Lebenspraxis eingebüßt und findet im Internet eine neue Ausrucksmöglichkeit", so Bolter.
Um seine These zu untermauern, verweist der Autor mehrerer einflussreicher Bücher zur Theorie der Neuen Medien vor allem auf das Beispiel der sozialen Online-Netzwerke. "Social Communitys laden ihre Mitglieder dazu ein, die Webseite nach ihren eigenen Wünschen zu gestalten. Sie stellen eine moderne Form der Identitätsbildung der Menschen dar und weisen eine Vielzahl der Eigenschaften von künstlerischer Avantgarde auf", erklärte Bolter. Ihre Praxis liege in der kreativen Gestaltung, Nachahmung und Verbreitung von Informationen. Gleiches gelte auch für die Videoplattform YouTube, auf der User unter dem Motto "Broadcast Yourself" einen "narzistischen Selbstdarstellungsdrang" befriedigen könnten. "Inzwischen gibt es unzählige YouTube-Künstler, die dort ihre künstlerischen Werke einer breiten Öffentlichkeit präsentieren und weiterverbreiten", ergänzte Bolter.
Auch virtuelle Internet-Spielwelten à la Second Life seien Beispiele für die zunehmende Annäherung von Kunst und Lebenspraxis. "Second Life ist in dieser Hinsicht außergewöhnlich, weil es eine virtuelle Umgebung ist, die alleine von den Nutzern gestaltet und entwickelt worden ist. Sie bietet ihren Teilnehmern zudem eine Möglichkeit, kulturelle Ereignisse zu inszenieren und neue Kommunikationsformen zu entwickeln und auszutesten", erläuterte Bolter. Auf diese Weise werde letztendlich die Kluft zwischen der physischen Welt und jener der Medien überwunden. "Diese Grenze verschwindet durch die neuen Technologien zusehends. Second Life ist mittlerweile eine Art kapitalistische Gegengesellschaft, in der die Nutzer auch virtuelle Güter für reales Geld verkaufen können", schilderte Bolter.
Laut dem Vordenker der Neuen Medien ist unsere gegenwärtige Medienkultur von zwei Formen der Mediatisierung geprägt, die auf grundverschiedenen Ordnungen des Sehens und Darstellens beruhen. Erstere, die sogenannte "Transparenz", finde sich vor allem in Mainstream-Unterhaltungsfilmen, TV-Dramen und einer Fülle von Nachrichtenmedien. Die zweite Form namens "Hypermedialität" erkenne man hingegen in avantgardistischer Kunst, aber auch in neuen digitalen Applikationen wie klassischen Web-2.0-Anwendungen oder Alternate Reality Games (ARGs), die mit und über verschiedene Medien hinweg gespielt werden. "Wir leben heute in einem Medienzeitalter, in dem die Strategie der künstlerischen Avantgarde über ein höheres Ansehen und eine stärkere Verbreitung verfügt als jemals zuvor. Ihre Ästhetik hat über die enorme Popularität der Phänomene des Web 2.0 einen festen Platz in der Medienkultur moderner Gesellschaften erlangt", so Bolter abschließend. (pte)
Samstag, 30. Mai 2009
Blog, Info, News about the Second Life (r) world
Kommunikation nimmt eine zentrale Rolle in Second Life ein. Linden Lab und Vivox sind daher stetig bemüht das Angebot auszubauen. Zuletzt wurde SLim vorgestellt.Für 2009 sind u.a. geplant: AvaLine (Telefonate via Second Life mit eigener Rufnummer), Voice Fonts (Stimmenmodulation), SMS out (Kurznachrichten von SL ins RL senden) und Client Side Recording (Sprachaufzeichnung in SL).
Den größten Mehrwert wird AvaLine bieten. Bisher war Telefonie nur mittels Umwegen via Skype aus SL möglich."Ganz neu ist dagegen AvaLine, das zur Zeit von Linden Lab in die Betaphase geschickt wird. AvaLine ermöglicht, dass ein SL-Avatar inworld von jedem externen Festnetz- oder Mobiltelefon aus angerufen werden kann, was eine echte Innovation darstellt. AvaLine ermöglicht es also, Gespräche zwischen RL und SL zu führen - Bereiche, die bisher weitestgehend getrennt voneinander waren.
Die Einrichtung eines Kommunikationskanals zwischen RL und SL stellt eine spektakuläre Innovation dar und es ist zu erwarten, dass sich dadurch sowohl das externe Image und die Einstellung der Bevölkerung zu SL ändern bzw. verbessern wird. Auch das Nutzungsspektrum von SL selbst könnte durch AvaLine wesentlich anders werden, wenn einmal die Möglichkeit gegeben ist, mit Freunden oder Partnern extern in direkten Kontakt über die Telefonfunktion zu treten. Linden Lab will nach erfolgreicher Betaphase den vollen Service dann im 3. Quartal 2009 in den Markt bringen. Der Kommunikationsservice AvaLine wird dann allerdings nicht mehr kostenlos sein, wie die internen SL-Kanäle bisher."*Ob Videotelefonie möglich sein wird und welche Features wieviel kosten werden ist noch nicht bekannt.Mehr Infos auf *VWI von Gaffer Strom.
Quelle: http://sl-toolbar.blogspot.com/2009/05/avaline-sms-out-voice-fonts.html, 30.05.09
Den größten Mehrwert wird AvaLine bieten. Bisher war Telefonie nur mittels Umwegen via Skype aus SL möglich."Ganz neu ist dagegen AvaLine, das zur Zeit von Linden Lab in die Betaphase geschickt wird. AvaLine ermöglicht, dass ein SL-Avatar inworld von jedem externen Festnetz- oder Mobiltelefon aus angerufen werden kann, was eine echte Innovation darstellt. AvaLine ermöglicht es also, Gespräche zwischen RL und SL zu führen - Bereiche, die bisher weitestgehend getrennt voneinander waren.
Die Einrichtung eines Kommunikationskanals zwischen RL und SL stellt eine spektakuläre Innovation dar und es ist zu erwarten, dass sich dadurch sowohl das externe Image und die Einstellung der Bevölkerung zu SL ändern bzw. verbessern wird. Auch das Nutzungsspektrum von SL selbst könnte durch AvaLine wesentlich anders werden, wenn einmal die Möglichkeit gegeben ist, mit Freunden oder Partnern extern in direkten Kontakt über die Telefonfunktion zu treten. Linden Lab will nach erfolgreicher Betaphase den vollen Service dann im 3. Quartal 2009 in den Markt bringen. Der Kommunikationsservice AvaLine wird dann allerdings nicht mehr kostenlos sein, wie die internen SL-Kanäle bisher."*Ob Videotelefonie möglich sein wird und welche Features wieviel kosten werden ist noch nicht bekannt.Mehr Infos auf *VWI von Gaffer Strom.
Quelle: http://sl-toolbar.blogspot.com/2009/05/avaline-sms-out-voice-fonts.html, 30.05.09
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